Ist das nicht ein wunderbares Wetter?! Ehrlich, ich finde es ganz toll!
Der letzte Winter war hier so mild, dass wir kaum je die Heizung anmachen mussten, und der Sommer war so kühl, dass ich nur ein-, zweimal einen Rock angezogen habe. Ein komplettes Jahr war wetter-technisch ein einziges Wischi-Waschi - fürchterlich!
Aber jetzt ist es endlich mal wieder richtig kalt geworden, und es gibt sogar schon Schnee in vielen Teilen Deutschlands. Ich finde das total prima und hoffe, dass es so weitergeht mit dem "echten" Wetter.
Ich liebe es, mich im Winter einzukuscheln, heißen Punsch zu trinken und ich freue mich schon auf die Plätzchen-Back-Orgie, die ich für Ende November eingeplant habe.
Zum Einkuscheln gehören natürlich auch entsprechende Stoffe und Kleidungsstücke. Ich habe von einem Fleece-Hemd den Schnitt abgenommen und will versuchen, das zu duplizieren. Und ich habe noch weitere dicke Jacken- und Mantelstoffe hier liegen. Das kalte Wetter motiviert mich hoffentlich endlich mal zum Verarbeiten! ;-)
Dienstag, 13. November 2007
Sonntag, 21. Oktober 2007
Wieder zu Hause...
Paris ojaja
Oja! Auch ich war in Parih
Oja! Ich sah den Luver
Oja! Ich hörte an der Sehn
die Wifdegohle-Rufer
Oja! Ich kenn’ die Tüllerien
Oja! Das Schöhdepohme
Oja! Ich ging von Notterdam
a pjeh zum Plahs Wangdohme
Oja! Ich war in Sackerköhr
Oja! Auf dem Mongmatter
Oja! Ich traf am Mongparnass
den Dichter Schang Poll Satter
Oja! Ich kenne mein Parih.
Mäh wie!
(Robert Gernhardt)
________________
Bilder gibt´s später :-)
Oja! Auch ich war in Parih
Oja! Ich sah den Luver
Oja! Ich hörte an der Sehn
die Wifdegohle-Rufer
Oja! Ich kenn’ die Tüllerien
Oja! Das Schöhdepohme
Oja! Ich ging von Notterdam
a pjeh zum Plahs Wangdohme
Oja! Ich war in Sackerköhr
Oja! Auf dem Mongmatter
Oja! Ich traf am Mongparnass
den Dichter Schang Poll Satter
Oja! Ich kenne mein Parih.
Mäh wie!
(Robert Gernhardt)
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Bilder gibt´s später :-)
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Challenge-Ergebnisse, teilweise
Ich bin ja noch was schuldig...
Da ich wider Erwarten gerade mal eine halbe Stunde Zeit habe, zeige ich schon mal die Fotos meiner Ergebnisse von der Paris-Aachen-Challenge. Zur Entstehungsgeschichte erzähle ich dann später was, aber da ich in der nächsten Woche schon komplett ausgebucht bin, will ich wenigstens schon mal ein paar Bilder zeigen, bevor ich es ganz vergesse.
Ich war ja nicht ganz fertig geworden; drei Teile habe ich geschafft. Eine Weste aus dem karierten Stoff mit dem Afrika-Stoff als Futter befindet sich noch im Ufo-Status, und für den roten Strickstoff fehlte mir bis zum Schluss komplett eine Inspiration, der ist noch jungfräulich. Aber hier schon mal die drei fertigen Teile.
Nummer Eins, ein Accessoire:

Hier habe ich ein altes Klemmbrett für A4-Notizblöcke von seiner alten, kaputten Plastik-Hülle befreit, und in ein neues Gewand aus Stoff gekleidet.
Und hier von innen:

Komplett mit Schlaufe für den Stift :D
Und hier Nummer Zwei, ebenfalls eine Art Accessoire, wenn auch nicht sehr gebräuchlich heutzutage:

Gamaschen :D
Und jetzt Nummer Drei, das Teil, für das ich mir eigens eine Filzmaschine gekauft habe, und dann mehrere Stunden damit verbracht habe. Hat mich aber nur zwei Filznadeln gekostet ;-)

Ein Cape aus Walkstrick - oder heisst es Strickwalk? Egal. Der Cape-Schnitt ist, wenn ich mich recht erinnere, aus einer älteren Knip-Ausgabe, das "Schwänzchen" habe ich hinzugefügt und den Kragen weggelassen. Als Inspiration, ich hoffe, man kann es erkennen, diente der Pfau auf dem Afrika-Stoff. Die Applikationen in weiß und rot (Challenge-Stoff) bilden das Pfauen-Muster nach. Damit das ganze nicht zu wellig wird, habe ich die Applis nur an den Rändern angefilzt, nicht komplett.
Und hier von hinten:

In der hinteren Mitte habe ich sogar noch eine Art Eiffelturm untergebracht ;-D
Wie man sieht, habe ich bei meinem Beitrag weniger auf den Punkt Alltagstauglichkeit, sondern mehr auf das Kriterium Kreativität abgezielt. Ich nähe ja sonst nur schlichte, alltagstaugliche Sachen, und hier mal etwas zu machen, das ich garantiert nirgendwo anziehen werde und das auch sonst keinen Zweck erfüllt, außer l´art pour l´art zu sein, war äusserst unterhaltsam. Das Ergebnis ist nicht schön, aber "interessant"... :-D
Da ich wider Erwarten gerade mal eine halbe Stunde Zeit habe, zeige ich schon mal die Fotos meiner Ergebnisse von der Paris-Aachen-Challenge. Zur Entstehungsgeschichte erzähle ich dann später was, aber da ich in der nächsten Woche schon komplett ausgebucht bin, will ich wenigstens schon mal ein paar Bilder zeigen, bevor ich es ganz vergesse.
Ich war ja nicht ganz fertig geworden; drei Teile habe ich geschafft. Eine Weste aus dem karierten Stoff mit dem Afrika-Stoff als Futter befindet sich noch im Ufo-Status, und für den roten Strickstoff fehlte mir bis zum Schluss komplett eine Inspiration, der ist noch jungfräulich. Aber hier schon mal die drei fertigen Teile.
Nummer Eins, ein Accessoire:
Hier habe ich ein altes Klemmbrett für A4-Notizblöcke von seiner alten, kaputten Plastik-Hülle befreit, und in ein neues Gewand aus Stoff gekleidet.
Und hier von innen:
Komplett mit Schlaufe für den Stift :D
Und hier Nummer Zwei, ebenfalls eine Art Accessoire, wenn auch nicht sehr gebräuchlich heutzutage:
Gamaschen :D
Und jetzt Nummer Drei, das Teil, für das ich mir eigens eine Filzmaschine gekauft habe, und dann mehrere Stunden damit verbracht habe. Hat mich aber nur zwei Filznadeln gekostet ;-)
Ein Cape aus Walkstrick - oder heisst es Strickwalk? Egal. Der Cape-Schnitt ist, wenn ich mich recht erinnere, aus einer älteren Knip-Ausgabe, das "Schwänzchen" habe ich hinzugefügt und den Kragen weggelassen. Als Inspiration, ich hoffe, man kann es erkennen, diente der Pfau auf dem Afrika-Stoff. Die Applikationen in weiß und rot (Challenge-Stoff) bilden das Pfauen-Muster nach. Damit das ganze nicht zu wellig wird, habe ich die Applis nur an den Rändern angefilzt, nicht komplett.
Und hier von hinten:
In der hinteren Mitte habe ich sogar noch eine Art Eiffelturm untergebracht ;-D
Wie man sieht, habe ich bei meinem Beitrag weniger auf den Punkt Alltagstauglichkeit, sondern mehr auf das Kriterium Kreativität abgezielt. Ich nähe ja sonst nur schlichte, alltagstaugliche Sachen, und hier mal etwas zu machen, das ich garantiert nirgendwo anziehen werde und das auch sonst keinen Zweck erfüllt, außer l´art pour l´art zu sein, war äusserst unterhaltsam. Das Ergebnis ist nicht schön, aber "interessant"... :-D
Mittwoch, 26. September 2007
Kreativitäts-Schub
Heute war wieder Nähkränzchen bei Marion, wobei das Kränzchen diesmal nur aus uns beiden bestand.
Ich habe ganz bewusst keines der Challenge-Teile mitgenommen, weil ich dafür entweder die Nähmaschine gebraucht hätte, oder ich bei dem anderen Entwurf zuviel Dreck gemacht hätte. Statt dessen habe ich zwei meiner Ufos, den Jeans-Rock und den schwarzen Crepe-Rock, mitgenommen, und von Marion an mir abstecken lassen. So habe ich hoffentlich bald zwei Ufos weniger.
Und dann ging es mir so, wie wenn ich meine Eltern besuche - von denen nehme ich immer mehr mit nach Hause als ich ihnen gebracht habe. Marion bot mir nämlich zwei beziehungsweise drei ihrer selbstgenähten Kleidunggstücke an, die ihr nicht mehr passen, aber die Stoffqualität ist einfach zu schade zum Wegschmeißen, und farblich würden sie gut in meine Garderobe passen: Das eine ist ein Kostüm, bestehend aus einem Blazer mit Pattentaschen und verdeckter Knopfleiste sowie einem Rock mit Chiffon-Einsatz in grau. Der Blazer geht bei mir als Kurzmantel durch, haben wir beschlossen, so dass ich vermutlich nur die Schultern und Arme etwas einhalten muss. Außerdem ein graubeiges Shiftkleid mit rosafarbenem Futter, ebenfalls trés chic. Das muss ich mir überall enger machen, sieht aber so schon sehr gut aus! *freu* Vielen Dank nochmals an dieser Stelle!
Nachdem ich mich so etwas von der Challenge abgelenkt habe, hatte ich zu Hause wieder große Lust, weiterzumachen. So habe ich gerade am dritten Teil, einem Cape, herumgeschnippelt, und zwar ganz buchstäblich. Ich weiss zwar immer noch nicht, ob und wie ich das ganze bis Sonntag schaffen soll, aber das sind schliesslich noch zwei Tage... Selbst, wenn ich nicht alles fertig bekomme, ist die Hälfte mindestens vorzeigbar. Und allein der Spaß, mal ganz ungewöhnliche Sachen umzusetzen, war es schon wert, mitzumachen. :-)
Ich habe ganz bewusst keines der Challenge-Teile mitgenommen, weil ich dafür entweder die Nähmaschine gebraucht hätte, oder ich bei dem anderen Entwurf zuviel Dreck gemacht hätte. Statt dessen habe ich zwei meiner Ufos, den Jeans-Rock und den schwarzen Crepe-Rock, mitgenommen, und von Marion an mir abstecken lassen. So habe ich hoffentlich bald zwei Ufos weniger.
Und dann ging es mir so, wie wenn ich meine Eltern besuche - von denen nehme ich immer mehr mit nach Hause als ich ihnen gebracht habe. Marion bot mir nämlich zwei beziehungsweise drei ihrer selbstgenähten Kleidunggstücke an, die ihr nicht mehr passen, aber die Stoffqualität ist einfach zu schade zum Wegschmeißen, und farblich würden sie gut in meine Garderobe passen: Das eine ist ein Kostüm, bestehend aus einem Blazer mit Pattentaschen und verdeckter Knopfleiste sowie einem Rock mit Chiffon-Einsatz in grau. Der Blazer geht bei mir als Kurzmantel durch, haben wir beschlossen, so dass ich vermutlich nur die Schultern und Arme etwas einhalten muss. Außerdem ein graubeiges Shiftkleid mit rosafarbenem Futter, ebenfalls trés chic. Das muss ich mir überall enger machen, sieht aber so schon sehr gut aus! *freu* Vielen Dank nochmals an dieser Stelle!
Nachdem ich mich so etwas von der Challenge abgelenkt habe, hatte ich zu Hause wieder große Lust, weiterzumachen. So habe ich gerade am dritten Teil, einem Cape, herumgeschnippelt, und zwar ganz buchstäblich. Ich weiss zwar immer noch nicht, ob und wie ich das ganze bis Sonntag schaffen soll, aber das sind schliesslich noch zwei Tage... Selbst, wenn ich nicht alles fertig bekomme, ist die Hälfte mindestens vorzeigbar. Und allein der Spaß, mal ganz ungewöhnliche Sachen umzusetzen, war es schon wert, mitzumachen. :-)
To-do-Liste Hochzeit
Der große Tag rückt näher, und da ich eine Listen-Fetischistin bin, missbrauche ich dieses Nähblog jetzt mal, um meine to-do-Liste hier nachhalten zu können. Das muss ich alles noch erledigen:
Noch offen:
Sprachkurs kaufen? Über Mac-Software informieren - Gravis
Gläser für Tischdeko kaufen - Ikea, Gaststätten-Ausstatter, etc.
Schwimmkerzen für Tischdeko kaufen - Kerzenladen
Sizoflor in Bahnen schneiden
Buffet-Besprechung mit dem Restaurant nächste Woche. Nicht vergessen: Ablauf des Sektempfangs besprechen; welche Tisch-Deko bietet das Restaurant selbst an (Servietten, Kerzenleuchter); wo und wie kann die Musik angeschlossen werden; macht das Restaurant eine Buffet-Karte für die Tische oder machen wir die selber?
In Arbeit:
Blumen für Tischdeko kaufen - Angebot eines Gartencenters eingeholt, klingt gut
Termin mit einem Fotografen machen - ein Angebot eingeholt, teuer, mal sehen...
Erledigt:
Anreise Flitterwochen - gebucht
Termin für Wimpern und Maniküre - steht
Einweg-Kameras kaufen - 3-2-1-meins ;-)
Gastgeschenke Mandelsäckchen - bestellt
Zeit: viel zu wenig... *seufz*
Da ich immer noch an der Challenge teilnehmen will, und die aufwendigen Teile noch nicht fertig sind, habe ich diese Woche keine Zeit, groß in der Gegend herumzufahren. Viel von diesen Sachen werde ich daher erst nächste Woche erledigen können, besonders was die Deko angeht. Naja, wird schon irgendwie hinhauen... :-)
Noch offen:
In Arbeit:
Erledigt:
Zeit: viel zu wenig... *seufz*
Da ich immer noch an der Challenge teilnehmen will, und die aufwendigen Teile noch nicht fertig sind, habe ich diese Woche keine Zeit, groß in der Gegend herumzufahren. Viel von diesen Sachen werde ich daher erst nächste Woche erledigen können, besonders was die Deko angeht. Naja, wird schon irgendwie hinhauen... :-)
Freitag, 14. September 2007
Herbst-Hose

Neben den ganzen Vorbereitungen in Sachen Hochzeit und meiner Arbeit für die Challenge habe ich in den letzten Tagen noch an einer kurzen Hose für den Herbst gearbeitet.
Vorbild war F.I.M.I. # 3162 aus der letzten Herbst-/Winter-Kollektion. Da mir Hosen-Schnittmuster sowieso nie passen, habe ich mich nicht damit aufgehalten, den Schnitt abzupausen, sondern statt dessen meinen Maßschnitt von Burda in diese Richtung verändert. Ich habe den Bund vorne erhöht, in der hinteren Mitte etwas verkleinert und weniger stark gerundet. Drei Knöpfe betonen, wie hoch er ist. (Obwohl sie meistens wohl eh von der Kleidung darüber verdeckt bleiben werden.)
Außerdem habe ich einen Aufschlag hinzugefügt, der auf dem Foto leider fast unsichtbar ist. Dank der Anleitung aus dem Burda-Buch war der Aufschlag sehr leicht.
Bei den Taschen habe ich frei Hand etwas neues ausprobiert, und zwar Eingrifftaschen, die direkt unter dem Bund liegen. Die Taschen sind eckig, in zwei verschiedenen Größen, und der Eingriff liegt direkt unter dem Bund. Hat sehr gut geklappt und wird bestimmt nicht das letzte Mal sein, dass ich die so nähe.
Ich habe ganz zufällig den Originalstoff aus der Fimi verarbeitet; den Stoff hatte ich mir schon letztes Jahr gekauft, die Idee, daraus eine kurze Hose zu machen, kam mir erst vor kurzem. Ich habe allerdings die linke Seite nach außen verarbeitet, weil mir die Streifen in hellgrau besser gefielen.
Morgen werde ich sie das erste Mal ausführen, wenn wir zu einem Konzert meiner Schwiegermutter gehen. Ich hatte mir letztes Jahr ja schon etwas Neues für ein Konzert genäht. Solche Anlässe sind doch ein schöner Anreiz, mal etwas andere Klamotten zu nähen. Jetzt müsste ich es nur noch schaffen, die auch mal im Büro zu tragen...
Was ich jetzt noch dringend bräuchte, ist ein schöner Kurzmantel. Weder meine braune Cordjacke, meine hellbraune Regenjacke noch meine leuchtend blaue Goretex-Jacke mit Zip-in-Fleece bilden einen passenden Rahmen, wenn ich mal nicht in Alltagsdingen unterwegs bin. Der passende Stoff liegt schon hier; ein schwarz-weißes Woll-Karo. Vielleicht sollte ich damit als nächstes beginnen, wenn alle anderen Verpflichtungen erfüllt sind.
Mittwoch, 5. September 2007
Spontankauf...

Ich neige ja sonst nicht zu übereilten Entscheidungen, aber das hier hat mich überkommen. Ich bin jetzt stolze Besitzerin einer Filzmaschine! (Hier müssten eigentlich noch zehn Ausrufezeichen dazukommen, aber aus Gründen der typographischen Reinheit verzichte ich lieber darauf.)
Für die Paris-Aachen-Challenge habe ich eine Idee, die sich am einfachsten mit einer Filzmaschine verwirklichen lässt. Naja, vergleichsweise einfach. Aber woher nehmen und nicht stehlen? Ich hatte mich im Forum und im Netz über die verfügbaren Maschinen informiert, und war der Meinung, dass die kleinste - und preiswerteste - Maschine, die Happylock, für mich vollkommen ausreichen würde.
Wie es der Zufall so will, startete aktuell wieder jemand eine Nachfrage zum Thema Filzmaschinen im Hobbyschneiderin-Forum, und ich hängte mich mit einer Frage zu dieser Maschine hintendran und schrieb auch, dass ich mit einer Anschaffung liebäugeln würde.
Daraufhin meldete sich die liebe Ulla bei mir, und bot mir ihre gebrauchte Happylock zu einem guten Preis an, inklusive Extra-Zubehör, Nadeln und einem Buch zum Thema. Tja, und das Angebot konnte ich einfach nicht ausschlagen! :-D
Zackzack, noch am gleichen Tag ging die Maschine auf den Weg, und traf einen Tag später, gestern, bei mir ein. Wow!
Als ich sie auspackte, dachte mein Freund, dass sie ganz neu wäre, weil sie im Originalkarton kam und so gut gepflegt ist. *g*
Tatsächlich habe ich die Maschine so schnell erhalten, dass ich noch gar keine Zeit hatte, mich mit geeignetem Test-Material auszustatten. Gestern hatte ich ganz kurz (wir wollten ins Kino) einen Test mit Fleece gemacht, und heute habe ich ein kleines Stück von meinem Walkloden mit einem Challenge-Stoff, der vermutlich eine Woll-Poly-Mischung ist, verarbeitet. Das Ergebnis seht ihr oben. :-)
Jetzt bin ich etwas zuversichtlicher, meine selbstgestellten Challenge-Aufgaben noch bewältigen zu können. Die Zeit läuft mir nämlich allmählich davon. Neben den Challenge-Näharbeiten nehmen besonders die Hochzeitsvorbereitungen etwas mehr Zeit in Anspruch, als ich gedacht hatte. Dabei wird es eine kleine Feier. Möchte nicht wissen, was abgeht, wenn man aufwendig feiert... Fast jeden Tag bin ich in irgendeiner Hochzeits-Mission unterwegs, oft nach der Arbeit. Und auch mein neues Hobby Laufen (fast) zweimal die Woche knabbert an meinen Zeitreserven.
Naja, ein Ende ist absehbar und das alles ist sehr positiver Stress ;-)
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